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Holz, Acetat oder Metall für die nächste Brille?

KI-generiertes Symbolbild: Acetatplatte in Schildpatt-Optik, Metalldraht und Holzfurnier nebeneinander
KI-generiertes Symbolbild

Die meisten Brillen im Laden sind aus Acetat oder Metall. Holz ist die Ausnahme. Wer vor der Wahl steht, sollte wissen, was jedes Material kann und wo es Grenzen hat, auch bei Holz.

Acetat

Acetat, genauer Celluloseacetat, ist ein Kunststoff auf Basis von Zellulose. Es lässt sich in fast jeder Farbe und in Mustern wie Schildpatt herstellen. Unter Wärme wird es formbar, deshalb kann der Optiker Bügel und Sitz recht einfach anpassen. Acetat ist das Standardmaterial für kräftige, markante Fassungen.

Metall

Metallfassungen aus Edelstahl oder Titan fallen schmal und zurückhaltend aus. Meist haben sie verstellbare Nasenpads, mit denen sich der Sitz fein einstellen lässt. Wer eine Brille möchte, die im Gesicht fast verschwindet, landet oft hier.

Holz

Holz ist das persönlichste der drei Materialien, denn jede Fassung hat ihre eigene Maserung. Unsere Holzbrillen entstehen in Schichtbauweise und werden von Hand geschliffen und poliert. Sie haben einen Schließblock und lassen sich beim Optiker mit deiner Sehstärke verglasen.

Holz hat allerdings Ansprüche. Wasser, starke Hitze und Lösungsmittel schaden ihm, eine Holzbrille gehört also nicht in die Sauna und im Sommer nicht aufs Armaturenbrett. Öl und Balsam solltest du ebenfalls weglassen. Wer eine Brille für den Sport oder das Schwimmbad sucht, ist mit Acetat oder Metall besser bedient.

Warum nicht beides?

Bei einigen unserer Sonnenbrillen kombinieren wir Materialien, etwa ein Metallgestell oder eine Front aus Acetat mit Bügeln aus Holz. Die Lindau verbindet Holz mit Carbon. So bekommst du die Maserung, ohne auf die Eigenschaften des anderen Materials zu verzichten.

Wo du weiterschaust

Alle Modelle findest du unter Holzbrillen. Jede Brille kommt in einem Etui aus veganem Kunstleder.

STADTHOLZRedaktion STADTHOLZ®
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